Trauma-Ambulamnz

des EurIPP

Die Traumaambulanz des EurIPP besteht seit 2004 und bietet eine zeitnahe psychotraumatologische Versorgung für Menschen mit akuten und chronifizierten traumatischen Belastungen, z. B. für:

  • Opfer von sexualisierter und häuslicher Gewalt
  • Opfer krimineller und politischer Gewalt, Terror
  • Opfer von Unfällen und berufsbedingten Traumatisierungen
  • Opfer nach Natur- und techn. Katastrophen
  • Kriegs-, Flüchtlings-, Folteropfer
  • Angehörige nach Todesfällem, z.B. durch Suicid, Mord, Unfall usw.
  • Betroffene von schwerem Mobbing

Wir beraten und behandeln sowohl direkt Betroffene als auch Zeugen und ZeugInnen eines Ereignisses! Alle Behandlungsleistungen können derzeit nur in Abstimmung mit den jeweiligen Kostenträgern angeboten werden. Es bestehen gute Kooperationen zu den meisten gesetzlichen und privaten Krankenkassen, BGs, Unfallkassen. Als Opfer einer Gewalttat haben Sie zudem die Möglichkeit sich über einen Beratungsscheck des Weißen Ring zu einer Erstberatung vorzustellen oder gemäß dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) Leistungen über den LVR zu beantragen.

Nähere Informationen erhalten Sie auch gerne über Frau Louwen oder Frau Mattke im Sekretariat der Traumaambulanz unter 0241 - 400 290 44. (täglich direkt zu erreichen in der Zeit zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr)

Unser Behandlungskonzept bietet:

  • Diagnostik
  • Krisenintervention
  • Stabilisierung
  • Psychosoziale Beratung
  • Psychoedukation
  • Traumabearbeitung, EMDR
  • Unterstützung bei der Rehabilitation und beruflichen Wiedereingliederung
  • Psychotraumatologische Begutachtung
  • Weitervermittlung in ambulante oder stationäre Traumatherapie

Den 5-Jahresbericht 2004-2009 der Traumaambulanz finden sie hier:

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